· ÜBERBLICK ·
Keltisches Kreuz · Vereinfacht
Sieben Karten statt zehn — das Kreuz der Kräfte und ein einziger Ausgang
Anordnung
Anleitung zu den Positionen
Gegenwärtige Lage
Der Kern der Sache, wie sie heute steht. Nicht die ganze Lage — das eine Ding in ihrer Mitte, an das sich jede andere Karte lehnt.
Die Prüfung
Quer über die Mitte gelegt: die Kraft, die gegen sie drückt. Lies sie als Reibung, nicht als Feind — oft ist sie genau das, worüber die Lage hinauswachsen muss.
Die Wurzel
Unter dem Kreuz: die Wurzel, aus der das Ganze gewachsen ist. Meist älter als die Frage, und meist etwas, das du schon halb weißt.
Jüngste Vergangenheit
Links: was gerade aus dem Weg gegangen ist. Sein Einfluss verblasst, und genau deshalb lohnt es sich, ihn zu benennen, bevor er verschwindet.
Der bestmögliche Ausgang
Über dem Kreuz: das Beste, was daraus werden könnte, wenn es gut gehandhabt wird. Ein Streben, kein Versprechen — lies es als die Richtung, in die es sich zu steuern lohnt.
Nahe Zukunft
Rechts: was in den nächsten Wochen schon unterwegs ist. Lies es als die nächste Szene, nicht als das Ende; es bereitet den Ausgang vor, ohne ihn zu entscheiden.
Wohin es führt
Die eine Karte, die für Waites ganzen Stab steht. Wohin das führt, wenn sich im Kreuz nichts ändert — lies sie also gegen die kreuzende Karte zurück und frag, welche eine Verschiebung sie umschreiben würde.